Staatliche Campgrounds:

Die staatlichen Campingplätze [National Forest Service] sind meist recht einfach ausgestattet. Hier gibt es oft keinen Strom und kein Wasser am Platz. Dafür sind diese Plätze - gerade in den Nationalparks - unschlagbar was Ruhe und Natur angeht. Die Preise sind sehr moderat. Meistens sind diese Plätze nicht umzäunt und es gibt auch keinen Platzwart oder Kiosk.

Privatgrundstücke:

Hat man die Erlaubnis des Grundstückbesitzers ist Campen auf privatem Grund kein Problem.

Freies Campen am Wegrand:

Wildcampen ist in den USA grundsätzlich nicht gestattet.

Private Campgrounds:

Privat betriebene Campingplätze bieten häufig mehr Komfort. Meistens sind diese Plätze abgezäunte Areale mit einem Platzwart. In der Regel findet sich an jedem Stellplatz Wasser, Strom und Fernseh-Anschluss. Die Sanitärgebäude sind sehr sauber und die Kioske meist gut ausgestattet. Auch eine Gasfüllanlage ist meistens vorhanden.
Die größte private Campingplatz-Kette ist KOA (Kampgrounds of America). KOA bietet ein dichtes Netz an Campingplätzen entlang der wichtigsten touristischen Routen. Eine Besonderheit sind hier die KOA Kabins, kleine Blockhäuser, die man mieten kann. So ist man nicht auf ein Wohnmobil oder Zelt angewiesen, sondern kann auch mit dem normalen PKW Campingurlaub machen.


KOA Campingplätze, die wir über die Jahre so besucht haben

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