.... hieß es  oft in dieser Woche. Da wurden hübsche Pleasure - Reiterinnen  geehrt, genauso wie schneidige Reining - Reiter oder die rasanten Cutter.

Wir hörten nach fast jeder Prüfung die Nationalhymne des Siegerlandes und so mancher war ergriffen von den Siegerehrungen. Bäumchen und roter Teppich umrahmte feierlich die Feier. Trails wurden auf- und abgebaut und die Trailreiter brillierten. Und die Presse im In- und Ausland schrieb fleißig über diese Euro Paint 2012.
Doch bei all dem Glanz und Glitter wurde eine Gruppe fast vergessen. Ohne sie geht es nicht. Da wäre kein Trail gelegt worden, keine Halle abgezogen oder gemistet  und Wege nicht gekehrt worden. Von wem ich spreche? Von den fleißigen Helfern in ihren schicken blauen "Uniformen", die unermüdlich von morgens bis abends für die Starter der Euro Paint da waren.
Andy, Christian, Thomas, Bernd, Chris, Markus und Benny bemühten sich den ganzen Taglang die Hallen in Ordnung zu halten, bauten Hindernisse auf und ab, transportierten Bäumchen und Teppich rein und raus und waren rund um die Ostbayernhalle Mädchen für alles.   
Cathy   war   unermüdlich   mit   Schubkarre   und   Gabel   unterwegs   um   Pferdeäpfel   zu beseitigen. Ganz nebenbei half sie außerdem in der Küche mit und erledigte für das Team die Wäsche, damit alle wieder nett aussahen.
Maria   lief   zusammen   mit   ihrem   Hund   Sky   gefühlte   1000   Kilometer   und   achtete   auf Ordnung   in   den   Ställen.   Auskünfte   und   Ratschläge   gab   es   gratis   und   sogar Hundebeutelchen für gewisse Hinterlassenschaften wurden von ihr verteilt. Conrad dürfte wohl fast die gleiche Kilometerleistung gehabt haben, als Reitplatzaufsicht hatte er aber relativ wenig zu tun.Neben all seiner Arbeit in der Arena war Bernd jederzeit bereit einem Pferd neue Hufeisen aufzunageln oder sonstige Fußpflege zu leisten.Kerstin war als Arzt heuer   viel   gefragt   und   konnte   nicht   über   Unterbeschäftigung   klagen.  
Thekla, Uschi und Isa schoben Überstunden im Show Office um allen Startern gerecht zu werden. Freundlich und kompetent nahmen sie An- und Ummeldungen entgegen, halfen beim ausfüllen von diversen Anträgen und halfen in Deutsch und Englisch nach Kräften weiter. Connie und Boris teilten sich die Sprecherkabine. Während Boris launig durch das Turnier führte, rechnete Connie die Platzierungen aus und war auch als Laufbursche tätig.Wer kennt nicht Martin, den Doorman. In gewohnt charmant - witziger Weise sorgte er für den reibungslosen Ablauf bei den Starts, während Christina und Lydia in ebenso charmanter   Weise   die   Schleifen,   Medallien   und   Schärpen   verteilten.
Unser   besonderer   Dank   geht   an   Theresa   und   Carola,   die   ohne   Unterlass   gekocht, gebraten und gearbeitet haben damit die Crew nicht mit leerem Bauch dastand.Sabrina kümmerte sich besonders um die Nennstelle und die Vorbereitung der Show. Zusammen mit Irene bereiteten sie die Show seit Jänner vor. Egal ob Class - Codes oder Pattern, Sabrina hatte fast alles im Kopf und war wie das wandelndes Lexikon der Euro Paint.
Stefan schließlich sorgte unermüdlich dafür dass sich alle Computer und Drucker im Showoffice wohl fühlten und war  der Ansprechpartner für alles rund um die Show.
Danke, ihr alle habt mitgeholfen die Euro Paint 2012 zu einem großen Erfolg zu machen. Die amerikanischen Richter und die Offiziellen der APHA reisten mit einem sehr positiven Eindruck nach Hause. Die Teilnehmer waren voll des Lobes und so manch einer "drohte" uns   schon   mit   seinem   Wiederkommen.   Ja,   Leute,   wir   freuen   uns   schon   auf   eine Wiederholung 2013 und sagen von unserer Seite ein herzliches Danke Schön, dass ihr mit uns so eine bemerkenswerte Show gemacht habt.
Übrigens, Glück im Unglück hatte Stefan, der am Montag als letzter die Euro Paint verließ. Auf der Heimfahrt wurde er auf der Autobahn in einen  Unfall verwickelt. Auto und Hänger sind Totalschaden, aber Stefan geht es gut und er blieb unverletzt. Das Glück dass wir mit der   Euro   Paint   2012   hatten   blieb   ihm   treu.   Ich   glaube,   darüber   hat   sich   das  Teamschlussendlich am meisten gefreut.